Ablauf einer Behandlung

Vor der Behandlung

Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Pferd für die osteopathische Behandlung sauber geputzt und trocken ist. Die Hufe sollten ebenfalls ausgekratzt sein.

Während der Behandlung trägt das Pferd ein locker sitzendes Stallhalfter und wird von Ihnen festgehalten.


Untersuchung & Behandlung

Die Untersuchung und Behandlung finden in einer ruhigen und stressfreien Umgebung statt, damit sich das Pferd entspannen und auf die Behandlung einlassen kann. Für ein sicheres Arbeiten sind ein rutschfester Untergrund sowie ausreichend Platz, beispielsweise auf einem Paddock, in einer Reithalle oder auf einem Reitplatz, erforderlich.

Eine Erstbehandlung dauert in der Regel zwischen eineinhalb und zwei Stunden.

 

Anamnese

 

  • Vor der Untersuchung werden der aktuelle Gesundheitszustand, das Training sowie die Vorgeschichte des Pferdes erfasst. Die Anamnese liefert der Osteotherapeutin wertvolle Informationen und bildet die Grundlage für ein umfassendes Gesamtbild des Pferdes.

Inspektion / Ganganalyse

 

  • Das Pferd wird im Stand sowie im Schritt und Trab an der Hand beurteilt. Dies sollte möglichst auf festem, ebenem Untergrund erfolgen, damit mögliche Bewegungsstörungen zuverlässig erkannt werden können.

 


Osteopathische Untersuchung und Behandlung

 

  • Nach der Ganganalyse erfolgt die eingehende Untersuchung des Pferdes. Dabei wird jedes einzelne Gelenk auf seine Beweglichkeit getestet und das umgebende Weichteilgewebe auf Spannungen, Schmerzhaftigkeit und weitere Auffälligkeiten untersucht. Die erhobenen Befunde werden, wenn möglich, direkt behandelt.

 


Sattelanalyse und Zahnkontrolle

 

  • Zu einer vollständigen osteopathischen Untersuchung gehört auch die Überprüfung des Reitequipments, insbesondere der Sattelpassform. Ebenso wird die allgemeine Zahngesundheit des Pferdes beurteilt.
  • Bei komplexeren Problemen kann es sinnvoll sein, das Pferd auch unter dem Reiter in Bewegung zu analysieren.

Nach der Behandlung

  • Nach der Behandlung benötigt das Pferd mindestens 48 Stunden zur Erholung und Regeneration sowie zur Anpassung an das neue Körpergefühl. In dieser Zeit sollte es die Möglichkeit haben, sich frei zu bewegen, jedoch nicht geritten werden.

  • Die Mitarbeit der Besitzerin bzw. des Besitzers trägt wesentlich zum Erfolg der Behandlung bei. Daher wird im Anschluss ein individueller Therapie- und Trainingsplan erstellt und gemeinsam besprochen. Bei Bedarf werden zudem Fütterungs- und Managementempfehlungen gegeben. Ergänzend können gezielte Übungen mitgegeben werden, um das Pferd in seiner Rehabilitation zu unterstützen.
  • Je nach Schweregrad der Befunde kann eine Nachbehandlung nach sechs bis acht Wochen sinnvoll sein..


Abrechnung

Gerne gebe ich telefonisch Auskunft.

Die Bezahlung erfolgt direkt vor Ort im Anschluss an die Behandlung – bar oder per TWINT.


Kontakt

Zur Terminvereinbarung schreiben Sie mir bitte eine E-Mail oder eine WhatsApp Nachricht.

Ich melde mich dann schnellstmöglich bei Ihnen.

 

Für die Planung benötige ich die genaue Stalladresse (mit Postleitzahl) und die genaue Anzahl der Pferde.